Allergien 

bei Hunden sind ein großes Thema, das uns leider immer wieder begleitet. Zu erkennen sind diese durch 

Juckreiz an verschiedenen Körperstellen sowie Haarausfall als auch Hautentzündungen am Kopf.

Pusteln an den Ohren aber auch Atemnot und Durchfall zählen zu den häufigen Symptomen einer Tierallergie. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass Tierfutter als Auslöser nicht an erster Stelle steht, wenn es uns Fellnasen kratzt und juckt.

Die häufigsten Auslöser von Allergien

Artikel | Allergien bei HundenAls Hauptauslöser von Allergien stehen Insekten- und Parasiten an oberster Stelle. Zu den bekanntesten zählt hierbei die Flohallergie.

 Verschiedene Umweltallergene, die unter anderem auch den Menschen einigen Ärger bereiten, können auch bei uns Hunden der Auslöser für eine Allergie sein. Zu den üblichen Verdächtigen zählen hier beispielsweise Hausstaubmilben, Pollen und andere Partikel, welche über die Haut und die Schnauze auf und in den Körper gelangen.

Auch Kontaktallergien, die, wie der Name schon sagt, durch den Kontakt mit Hundespielzeug, Reinigungsmitteln, dem Halsband, der Bekleidung für Hunde, Hundedecken, in Shampoos oder sogar durch das Material des Fressnapfes hervorgerufen werden können sind nicht zu unterschätzen. 

Schaut dazu einmal aufmerksam alle Gegenstände an, mit denen euer Tier in Kontakt kommt – lustig bunt gefärbte Spielzeuge, verschiedene Kunststoffe oder auch Weichmacher können schädlich sein. Manchmal ist „zurück zur Natur‟ die einfache Lösung.

Hundefutter als Auslöser der Krankheit?

Wie auch bei Menschen sind Allergien bei uns Tieren meist angeboren. Allerdings muss es immer wieder Kontakt zu Allergenen geben, bevor eine Unverträglichkeit entsteht. 

Hierin liegt auch eine gute Chance in der Behandlung der Symptome. Im Falle einer Nahrungsmittelallergie, welche bei Hunden bei unter 1% liegt, ist eine mehrwöchige strikte Schonkost erforderlich, welche nach dem Ausschlussprinzip funktioniert. Es sollten also nur solche Nahrungsmittel (besonderes Augenmerk ist hierbei auf Fleisch zu legen) in den Fressnapf kommen, die neu für den Hund sind. Anfänglich wird dies vermutlich nicht immer auf große Begeisterung stoßen, doch zum Wohle des Vierbeiners muss diese Umstellung leider sein und vielleicht findest sich so auch bald ein neues, tolles Lieblingsessen.

Einige Hundefutterhersteller bieten auch Tiernahrung an, in der bestimmte allergieauslösende Substanzen nicht enthalten sind. Und auch hypoallergenes Hundefutter, also Futter mit wenig allergenen Stoffen, ist mittlerweile gut erhältlich. Abschließend lässt sich sagen, dass, wie bei Menschen und unabhängig vom Alter, jeder von uns Hunden eine Allergie bekommen kann. Dabei spielt es leider keine Rolle, wie sehr Frauchen und Herrchen uns pflegen.

Daher drücke ich euch alle vier Pfoten, dass ihr immer schön gesund bleibt!

 

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